Zentrale Angaben, die Sie prüfen sollten
Eine typische Prüfung eines EU-Weinetiketts umfasst:- Eindeutige Bezeichnung des Weins
- Vorhandener Alkoholgehalt in Volumenprozent
- Nennvolumen
- Ursprungsland oder geschützte Bezeichnung (g.U./g.g.A.)
- Name und Anschrift des Erzeugers oder Abfüllers
- Allergen-Informationen (insbesondere Sulfite)
- Losnummer
- Angaben zu Energiegehalt und Nährwerten
- Zutatenverzeichnis
Was wohin gehört: Flasche vs. E-Label
Nutzen Sie die digitale E-Label-Seite für das Zutatenverzeichnis und die vollständige Nährwertdeklaration. Die auf der Verpackung vorgeschriebenen Angaben bleiben auf dem physischen Flaschenetikett.Die Vorschriften verlangen, dass die E-Label-Seite frei von Marketing- und Verkaufsinhalten ist und Nutzer nicht zu kommerziellen Zwecken verfolgt werden. Die öffentlichen Etikettenseiten von Vinum sind genau darauf ausgelegt: keine Werbung, keine Anmeldung, kein Marketing.
Häufige Risikobereiche
Achten Sie bei jeder Prüfung auf diese Punkte:- Fehlende Allergen- oder Herkunftsangaben
- Falsche Einheiten oder widersprüchliche Werte zwischen Flasche und Seite
- Fehlende Übersetzungen für die Märkte, in denen Sie verkaufen
- QR-Codes, die nicht funktionieren, woandershin weiterleiten oder eine Anmeldung verlangen
- Werbliche Inhalte auf der verpflichtenden E-Label-Seite
- Abweichungen zwischen Flaschenetikett und digitalem Inhalt
Wie Vinum E-Label Sie unterstützt
- Führt Sie durch jedes erforderliche E-Label-Feld
- Markiert fehlende Angaben, bevor Sie veröffentlichen können
- Erzeugt permanente QR-Codes, die für die gesamte Lebensdauer der Flasche funktionieren
- Stellt die Etikettenseite in allen 24 EU-Amtssprachen bereit
- Hält die öffentliche Seite neutral — keine Werbung, keine Anmeldung, kein Tracking zu Marketingzwecken

