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Jedes E-Label, das Sie veröffentlichen, ist in allen 24 EU-Amtssprachen verfügbar. Sie erfassen die Daten Ihres Weins einmalig — Feldbezeichnungen, Abschnittsüberschriften, Allergennamen und Nährwertbegriffe werden auf der öffentlichen Seite automatisch übersetzt.

Wie die Anzeige die Sprache wählt

Wenn ein Kunde Ihren QR-Code scannt, verwendet die Etikettenseite:
  1. Die im Browser des Kunden eingestellte Sprache, sofern sie zu den 24 unterstützten Sprachen gehört
  2. Andernfalls Englisch
Über eine Sprachauswahl auf der Seite kann der Leser jederzeit umschalten. Das ist praktisch für Touristen, Exportmärkte und mehrsprachige Haushalte. Die Auswahl gilt für die geöffnete Seite und wird nicht auf dem Gerät gespeichert. Beim nächsten Scan richtet sich die Seite wieder nach der Browsersprache.

Unterstützte Sprachen

Bulgarisch, Dänisch, Deutsch, Englisch, Estnisch, Finnisch, Französisch, Griechisch, Irisch, Italienisch, Kroatisch, Lettisch, Litauisch, Maltesisch, Niederländisch, Polnisch, Portugiesisch, Rumänisch, Schwedisch, Slowakisch, Slowenisch, Spanisch, Tschechisch und Ungarisch. Englisch ist die Referenzsprache. Wo eine Übersetzung noch vervollständigt wird, greift die Seite für die betroffenen Texte auf Englisch zurück, statt Lücken anzuzeigen.

Was übersetzt wird — und was nicht

  • Automatisch übersetzt: alles Strukturelle — Überschriften, Feldnamen, Allergen- und Nährwertbegriffe sowie die Standard-Weinarten.
  • Angezeigt, wie Sie es eingegeben haben: Ihre eigenen Freitextinhalte, etwa der Weinname, die Erzeugerangaben und individuelle Beschreibungen. Verlangt ein Markt diese Angaben in der Landessprache, erfassen Sie sie entsprechend.
Sprachanforderungen unterscheiden sich je nach Markt. Prüfen Sie vor dem Druck der QR-Codes, welche Sprachen in jedem Land, in dem Sie verkaufen, gesetzlich vorgeschrieben sind — dass die Seite in einer Sprache verfügbar ist, heißt nicht automatisch, dass die sprachlichen Pflichten eines Marktes für bestimmte Angaben erfüllt sind.